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Caritas Onlineberatung

Die Caritas Onlineberatung nutzt eine eigene Softwarelösung, die über die Plattform beratung.caritas.de zugänglich ist. Technisch handelt es sich um ein webbasiertes und datensicheres Beratungsportal. Die Open-Source-Software wird zentral betrieben, aber von den einzelnen Caritasverbänden genutzt – sie ist also mandantenfähig. Zudem wird die Plattform kontinuierlich weiterentwickelt.

LGBTIQ+ Beratungsstelle Oberbayern

LGBTIQ+ Beratungsstelle Oberbayern

Die LGBTIQ+-Beratungsstelle Oberbayern bietet als hauptamtliche Stelle in Oberbayern psychosoziale Beratung und Vernetzung im Kontext sexueller und geschlechtlicher Vielfalt an. Die LGBTIQ+ Beratungsstelle Oberbayern steht für den ganzen Bezirk Oberbayern außerhalb Münchens und Orte, die bereits Angebote haben, zur Verfügung. Deshalb können Beratungen entweder online oder in Präsenz stattfinden.

CariTapp – Unterstützung ambulanter Suchtbehandlungen

CariTapp – Unterstützung ambulanter Suchtbehandlungen

Unterstützung ambulaner Suchtbehandlungen. In der Caritas Fachambulanz für junge Suchtkranke werden Klient(innen) mit einer verhaltenstherapeutischen Ausrichtung begleitet. Apps können aufgrund ihrer hohen Akzeptanz und Verfügbarkeit die Effizienz einer Therapie erhöhen und ihre Wirksamkeit unterstützen. Die CariTapp unterstützt und erleichert den Therapieprozess und hilft suchtkranken Menschen dabei, motiviert zu bleiben, um ihr Suchtverhalten nachhaltig zu verändern.

Stromspar-Check

Stromspar-Check

Der Stromspar-Check ist ein kostenfreies Angebot für Bezieher sozialer Leistungen und niedriger Einkommen. Ausgebildete Stromsparhelfer besuchen die Haushalte, tauschen Energiefresser aus und senken so die Energiekosten durchschnittlich um rund 200 Euro pro Jahr. Die Beratung wird auch Online oder per Telefon angeboten.

Telefonzelle 4.0

Mit der Telefonzelle 4.0 sollen an zwei Standorten die digitalen Kompetenzen ratsuchender Menschen gefördert und digitale Teilhabe ermöglicht werden. Dazu gibt es zwei digital ausgestattete Beratungsräume. Die Universität zu Köln begleitet das Projekt wissenschaftlich und evaluiert es. Das Modellprojekt wird von der Stiftung Wohlfahrtspflege NRW gefördert.