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Smart Kiosk Nürnberg

Smart Kiosk Nürnberg

Der „Smart Kiosk“ verbesserte die Teilhabe wohnungsloser Menschen, indem er in der Nürnberger Innenstadt kostenfreies WLAN, Lademöglichkeiten, Computer und Drucker zur Verfügung stellte. Zusätzlich gab es Schulungen und Beratung durch Peers und durch Sozialarbeitende vom Don Bosco Jugendwerk. Das Projekt wurde durch die Technische Hochschule Nürnberg wissenschaftlich begleitet.

Technikunterstütztes Wohnen – SeWo-Projekt Roxel

Technikunterstütztes Wohnen – SeWo-Projekt Roxel

In Münster-Roxel entwickelt die Stiftung Tilbeck ein Bauprojekt, das insgesamt 15 Projekte für selbstständiges, technikunterstütztes Wohnen für Menschen mit höheren Unterstützungsbedarf im Quartier fördert. Durch die Kombination personeller und technischer Rahmenbedingungen wird auch für Menschen mit höherem Unterstützungsbedarf zukünftig eigenständiges Wohnen möglich werden.

Jungen- und Männerberatung JUMB

Jungen- und Männerberatung JUMB

Unter dem Namen “JUMB” (Jungen- und Männerberatung) bietet die Beratungsstelle vor Ort, telefonisch oder per Onlineberatung Unterstützung für Männer aus allen Schichten, Ländern und Konfessionen, die mit Problemen oder Krisen konfrontiert sind. Die Beratung von JUMB richtet sich an Jungen ab etwa zwölf Jahren und Männer jeden Alters, die Rat oder Unterstützung suchen.

Schulunterricht im Bamberger Hackerspace

Kooperation zwischen dem Bamberger Freiwilligenzentrum CariThek, dem Bamberger Backspace e.V. und der Staatlichen Fachoberschule und Berufsoberschule in Bamberg. Im Rahmen von „Lernen durch Engagement“ entwickelten Schüler:innen der Vorklasse 10 gemeinsam mit dem Verein Backspace e.V. funktionsfähige Modelle von mittelalterlichen Trebuchets. Neben digitaler Modellierung kamen auch 3D-Druck und Lasercutter im Hackerspace zum Einsatz.

Digitalisierung in der Pflege – ETAP

Projektziel ist es, KI-gestütztes Bewegungsmonitoring in der Langzeitpflege zu evaluieren, um Stürze frühzeitig zu erkennen und die Pflegearbeit zu entlasten. Ein interdisziplinäres Konsortium untersucht, wie KI-Anwendungen zur Qualitätssicherung beitragen können. In einem Co-Creation-Ansatz wird die Teilautomatisierung von Sturzrisiko-Screening gemeinsam mit Pflegekräften erprobt, um Auswirkungen auf den Pflegealltag zu messen.